Tote durch E-Zigaretten?
Was daran nicht stimmt!
Medial verbreitete Panik
GEFÄHRDET Menschenleben
E-Zigaretten haben
95% weniger Schadstoffe
KNOW THE FACTS
Herkömmliche E-Zigaretten sind nicht Schuld an den Lungenerkrankungen und Todesfällen in den USA – schuld sind illegal gepanschte Drogen vom Schwarzmarkt*.
Die auf mangelnder Kenntnis beruhende Berichterstattung in den Medien verunsichert die Verbraucher* und gefährdet die Gesundheit von Millionen Menschen*.
E-Zigaretten haben – das ist wissenschaftlich erwiesen – 95% weniger Schadstoffe als Tabakrauch* und sind ein wirksamer Ausstieg* für erwachsene Raucher*.
DESINFORTMATION KANN LEBEN KOSTEN.
INFORMIER DICH.
AUF DEN INHALT
KOMMT ES AN:
ILLEGAL

Gestrecktes THC-Öl
Ursache für Erkrankungen und Todesfälle
Foto: New York State Department of Health
REGULIERT

E-Liquids in E-Zigaretten:
Seit über 10 Jahren von Millionen Menschen ohne solche Vorkommnisse genutzt
Panik in den Medien:
Kranke und Tote durch E-Zigaretten?
Die Lungenerkrankungen und Todesfälle in den USA, die mit E-Zigaretten in Verbindung gebracht werden, haben ihre Ursache im Konsum illegaler, keinerlei staatlicher Aufsicht unterliegender und mit fragwürdigen Substanzen gestreckter Drogen*. Dies wurde nun auch von der US-Behörde CDC bestätigt*. Die E-Zigarette ist unschuldig*. Mit der gleichen Argumentation könnte man Autos die Schuld an Unfällen aufgrund von Alkoholkonsum geben.
Falsche Berichterstattung:
Mangelnde Sachkenntnis der Medien
Dass in den Medien keine oder eine nur unzureichende Differenzierung stattfindet, ist aufgrund der äußerlichen Ähnlichkeit (siehe Vergleich) von „Dabbing Pens“ zum Konsum THC-haltiger Substanzen* und „E-Zigaretten“ zum Konsum nikotinhaltigen Liquids nachvollziehbar aber dadurch nicht minder falsch*. Medien neigen dazu, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen und zu verkürzen. In den Schlagzeilen werden E-Zigaretten für die vielfach auftretenden Erkrankungen verantwortlich gemacht. Das ist eingängig und spektakulär. Die wesentliche Ursache liegt jedoch im Konsum illegal beschaffter und verunreinigter Drogen*.
Fatale Folge der Desinformation:
GefÄhrdung von Menschenleben
Durch die omnipräsenten Sensationsmeldungen werden Verbraucher verunsichert: Millionen ehemaliger Raucher, die den Rauch-Ausstieg mit Hilfe der E-Zigarette geschafft haben*, werden zurück zur Tabakzigarette getrieben. Die Erfolge, die zur Reduzierung der Risiken des Tabakrauchens* geführt haben, werden zunichte gemacht. Noch-Raucher verwerfen aus unbegründet verursachter Angst die Möglichkeit, auf die deutlich weniger schädliche E-Zigarette* umzusteigen. Das gefährdet das Leben von Millionen Menschen*.
Wissenschaftlich weitgehende Einigkeit:
E-Zigarette ist 95% weniger schÄdlich
Es ist wissenschaftlicher Konsens, dass E-Zigaretten im Vergleich zu Tabakrauch weniger schädlich sind*. Sie haben sich millionenfach als probates Mittel zur Rauchentwöhnung bewährt* und haben eine doppelt so hohe Wirksamkeit* als Ausstiegshilfe gegenüber klassischen Nikotinersatztherapien. Dass sie für Kinder ein Einstieg in den Tabakkonsum sind, spiegelt sich in keinerlei Untersuchungen wider, im Gegenteil*: Sie werden fast ausschließlich von (ehemaligen) Tabakrauchern genutzt*. E-Zigaretten sind in der EU, auch bezüglich der Inhaltsstoffe, reguliert und behördlich überwacht*.
Es ist ein unverantwortlicher gesundheitspolitischer Fehler, diese Fakten zu ignorieren und zu verdrehen.
Für den Inhalt dieser Seite und der darin getroffenen Aussagen steht das “Aktionsbündnis Dampfen”:
- Prof. Dr. Bernd Mayer (Toxikologe Universität Graz)
- Prof. Dr. Heino Stöver (Suchtforscher Frankfurt University of Applied Sciences)
- Sascha Eisenbeil (Autor „Ratgeber E-Zigarette“)
- Horst Winkler (Chefredakteur Dampfermagazin)
- Joey Hoffmann (Redakteur vapers.guru)
- Simon Bauer (Vape Scene Investigation)
- Alex Dahlem (Pixeldemon)
- Thomas Frohnert (Steamshots)
- Roman Hallier (Dampflion)
- Ferhat San (Dampfdidas)
- Phil Scheck (Liquidhimmel)
- Manuel Tobschall (Nebelfee)